

SOLVE
Geistige Heilerin
die magische Feuerperle
Immer wieder einsam? Nirgends wirklich dazugehören? Nie ankommen?
Mach SCHLUSS Damit!
Mein Weg heraus aus der Lebenskrise
Viele Menschen erleben in unserer aktuellen Zeitqualität immer stärker, dass sie zum einen, in sich immer wiederholenden ähnlichen, destruktiven Mustern gefangen zu sein scheinen und zum anderen, dass ihre selbst erträumten Lebenspläne teils oder ganz und gar zerplatzen, sei es im Bereich Partnerschaft, Familie, Kindererziehung, Beruf oder Selbstverwirklichung im Allgemeinen.
Ich selbst kenne diese Lebenskrisen nur allzu gut. Durch das Durchleben eigener Krisen, bin ich in der Lage mich in andere Menschen hineinzufühlen, die auf einem ähnlichen Weg sind und gerade keinen Ausweg in ihrem Leben sehen.
So erlebte ich den ersten zwischenmenschlichen Bruch, bereits in meiner frühen Kindheit, nachdem meine Eltern sich trennten, als ich 2 Jahre alt war. Danach hatte ich den Kontakt zu meinem Vater fast gänzlich verloren. Anfangs noch Besuche zu Weihnachten und Geburtstag, später vllt. noch ein Anruf oder Post von ihm.
Glücklicherweise fing meine Mutter Vieles sehr gut auf und erkannte schnell mein sensibles Wesen, dass sie gegen andere oft verteidigte. So weigerte ich mich einen Kindergarten zu besuchen. Ich konnte so gut wie keinen Anschluss mit Gleichaltrigen dort finden, fühlte mich fehl am Platz und nicht dazugehörig. Als ich dann bei meiner Oma zuhause bleiben durfte, erblühte ich beim Spielen alleine im Garten. Meine liebsten Freunde waren Pflanzen und Tiere und "unsichtbare Freunde". Ich betete und redete gerne mit Gott, aber nie im kirchlichen Sinne. Auch die Kirche beängstigte mich und so lehnte ich eine Taufe ab.
Auch in der Grundschule hatte ich dann Schwierigkeiten mich in dieses System einzufinden, ich war sehr verträumt, konnte und wollte den Inhalten nicht zuhören und träumte mich woanders hin. Ich hatte permanent Angst, wieder einmal nicht die Erwartungen meiner Lehrerin zu erfüllen und auch war es herausfordernd Freundschaften zu knüpfen. Andere Kinder fanden mich oft langweilig und zu still. Ich hatte an ihren wilden Spielen oft keine Freude und auch Vereine mied ich. Mir missfiel der Gedanke mich immer mit anderen zu messen, damit dann einer der Gewinner ist.
Im Bereich Familie und Ahnen, durfte ich also zunächst die Beziehung zu meinem Vater heilen. So nahm ich selbst wieder direkten Kontakt mit ihm auf, der bis heute besteht.
Der Bruch in der Beziehung zu meinem Vater spiegelte sich schließlich vorher auch in meinen Partnerschaften wieder, wo sich mein Gegenüber immer wieder entzog, mich sozusagen auch, zumindest emotional, alleine lies und ich die Verlustangst aus meiner Kindheit immer wieder erneut durchlebte. Oder aber ich kam lediglich mit jenen Männern in Beziehung, die ich eigentlich nicht wirklich wollte. Besonders das Lösen einer narzisstischen Partnerschaft, sowie die Begegnung mit meiner Dualseele, haben mich noch offene Wunden meines inneren Kindes erkennen lassen, um diese mit Gottes Hilfe endlich zu heilen. Besonders der Versuch die eigene Einsamkeit/Leere mit einem anderen Menschen bzw. seiner Liebe füllen zu wollen, konnte von mir endlich als Irrweg vollends erkannt werden. Schließlich fand ich mehr und mehr die unversiegte Quelle der Liebe in mir, in Gott in mir, unabhängig von einem Partner/Menschen im Außen. Auch erkannte ich den Ausweg aus Erwartungen an mich und an andere. So gelange ich immer tiefer in eine freie, bedingungslose Form der Liebe mir und anderen gegenüber mehr und mehr.
Meine Familie mütterlicherseits hatte weitere Ahnenthemen mit sich gebracht, die ich vielfach übernommen hatte. So z.B. die Angst vor Verlust eines Kindes, die sich, aufgrund früh verstorbener Kinder, durch die Ahnenkette zog. Auch die entstandene Behinderung einer Tante aufgrund eines Impfschadens hatte Spuren hinterlassen. Es gab weitere Verwandte, die zwar alle herzensgut, aber in dieser Welt oft überfordert waren und sich in Drogen flüchteten usw.
Weitere Themen, betreffend der "fehlenden Vaterliebe" und damit einhergehender unterentwickelter männlicher Qualitäten meinerseits, wie Mangel an Selsbtsicherheit, Selbstvertrauen usw. durften angeschaut und gelöst werden.
So kamen extreme beruflich Herausforderungen in mein Leben. Ich arbeitete nach meinem beendeten Studium an einem Arbeitsplatz, wo ich als Neuling völlig auf mich alleingestellt war und zusätzlich extrem gemobbt wurde. Ich leitete eine Vorklasse und kümmerte mich um Schüler mit besonderen Bedürfnissen, worunter ein Kind massiv aggressiv war. Es war ein höllisches Jahr, wo ich immer wieder gehen wollte und es kaum ausghalten habe. Doch auch dies lies mich rückblickend erkennen, wo ich noch nicht in der Liebe ind Gott bin, wo ich aus der göttlichen Ordnung herausgefallen und in negativen Ego-Mustern verfangen war. Außerdem lernte ich hautnah, dass Kinder die Muster und Themen der Eltern spiegeln und wie dem begegnet werden kann, um für alle Heilung zu bringen. Systemisch waren mir damals leider diesbezüglich die Hände gebunden und ich konnte dieses Wissen nicht anwenden.
Also schickte mir Gott einen wundervollen Sohn, obwohl ich "in diese Welt" eigentlich keine eigenen Kinder setzen wollte. Meine Aufgabe eine hochsensible Seele in ihrer Entwicklung zu begleiten, lässt mich täglich wachsen. Kinder spiegeln ungelöste Themen der Eltern sehr deutlich. Ich kenne somit auch die Herausforderungen des Mama-/Papa-Alltages als bewusster spiritueller Mensch, in unserer Zeit und das Schwenken zwischen Überforderung, Schuldgefühlen und Scham neben der täglichen Freude an den Kleinen. So kann ich heute sagen, dass ich allen Herausforderungen im Außen oder der unserer aktuell chaotischen Zeit zum Trotz, den Frieden in mir gefunden habe.
Endlich kam ich wieder an jenem Punkt an, wonach ich (unbewusst) vorher die ganze Zeit gesucht hatte, nämlich bei Gott.

Die Menschen stecken derzeit nicht selten in einer Krise, oft in mehreren Lebensbereichen gleichzeitig.
Was sich in deinem Erwachsenenleben an zwischenmenschlichen Blockaden zeigt, hat seinen Ursprung in der Kindheit, Ahnenthemen und destruktiven Ego-Mustern
Bei GOTT bleiben heißt All-EIN zu sein, doch einsam fühlst du dich allein nur solange, bis du wieder lernst die göttliche Liebe immer und überall fließen zu lassen.
So lernte ich mehr und mehr Gott die Führung meines Lebens zu übergeben, um für mich wahrhaftige Erfüllung in meinem Leben zu finden.


