Naturwesen und Kontakt mit ihnen

Aktualisiert: 16. März

Leider sind sich auch viele spirituelle Menschen der Naturreiche gar nicht mehr bewusst. Der Mensch generell, ist leider nicht selten überheblich geworden und hält sich für das höchste Wesen auf Erden. Die Wissenschaft und ihre begrenzten Möglichkeiten Phänomene zu beobachten und zu erfassen, wird als oberste Richtlinie anerkannt. Lediglich, weil bei vielen Menschen aufgrund ihrer von Gott abgekehrten Lebensweise und ihrem Verhaftetsein in der Welt der Dreidimensionalität, ihre übersinnlichen Kanäle verkümmert sind, streiten sie ab, dass es etwas außerhalb der Wahrnehmung ihrer 5 Sinne gibt. Fühlst du dich stark mit Mutter Erde verbunden und spürst einen inneren Ruf ihr zu helfen, können die Elementarwesen dich hierbei wunderbar unterstützen. Dabei gibt es verschiedene Elementarreiche, wie z.B. das der Mineralien, der Pflanzen, der Tiere, der Elfen, der Feen und weiterer Natur- und Elemtargeister. Auch, sofern unsere feinstofflichen Sinne nicht voll entfaltet sind, ist es uns möglich mit diesen Wesen Kontakt aufzunhemen.

Wichtig ist hierbei eine Begegnung aus dem Herzen heraus und aus wahrhaftig reinen Absichten, nicht etwa nur aus reiner Neugier. Die Naturwesen spüren immer deine wahren Beweggründe. Besonders freuen sie sich, wenn du sie rufst, um Unterstützung bei Ritualen zur Heilung der Erde zu erhalten. Diese Wesen sind oft in einem sehr hohen Bewusstseinszustand und agieren aus reiner, bedingungsloser Liebe. Daher halte dich als Mensch, keinem Wesen gegenüber, als über- (oder unterlegen). Erkenne Gott in allem. Möchtest du reinen Herzens mit einem Naturwesen in Kontakt treten, kann dir dazu die folgende Übung behilflich sein.


Übung

Besonders kraftvoll und schön ist es, wenn du diese Übung in möglichst unberührter Natur ausführst. Theoretisch ist dies aber auch bei dir zuhause möglich. In jedem Fall solltest du es dir bequem machen und deine Augen schließen.

Nun bittest du Gott um seine Führung und um seinen Schutz während deiner Übung. Es ist für dich möglich mit jedem Wesen, jedem Tier, jedem Stein, jeder Pflanze zu sprechen. Hast du dabei z.B. einen bestimmten Baum im Kopf, kannst du dich auch vor diesen/ an dessen Stamm angelehnt, hinsetzen oder hinstellen.

Zu Beginn gehst du mit deiner Aufmerksamkeit auf dein Herzchakra. Dann denkst oder sprichst du: "Ich öffne mein Herzchakra". Nehme wahr und stelle dir vor, wie sich der Bereich um dein Herzchakra weitet und öffnet. Bist du so weit, fügst du die Worte hinzu: "Ich gehe in Resonanz zur bedingungslosen Liebe". Nun übst du einige Zeit, dieses Gefühl der "bedingungslosen Liebe", der Allliebe Gottes in deinem Herzen zu fühlen und zu erzeugen. Dabei kannst du Gott ebenfalls bitten, dir zu helfen.

Fühle diese Liebe einige Zeit in deinem Herzen. Sobald du nun den Wunsch verspürst, mit einem Naturwesen in Kontakt zu treten, kannst du es zu dir rufen, also z.B.: "Geliebter Baumgeist, ich rufe dich an!".

Der Kontakt wird hierbei über das Herz stattfinden, dennoch kannst du womöglich auch bestimmte Gedanken und geistige Bilder wahrnehmen. Lasse einfach alles fließen und vertraue auf das, was du wahrnimmst. Sobald du in den Zweifel gerätst und mit deinem Verstand beginnst, alles zu hinerfragen, wird der Kontakt unerbrochen. Nimmst du das Wesen wahr (hellsehend, hellfühlend, hellhörend), kannst du mit ihm sprechen. Bedanke dich hierbei zunächst, dass es zu dir gekommen ist. Wenn du magst, kannst du auch mitteilen, wie sehr du dich darüber freust und nun bittest du es mit dir zu sprechen. Auch hierbei ist es möglich, dass dir sodann bestimmte Sätze in deinen Kopf kommen oder du etwas anderes wahrnimmst, wie eine Farbe. Vertraue darauf und lasse alles so geschehen. Vielleicht spricht das Wesen direkt zu dir und ermöglicht dir sogleich eine Frage zu stellen. Aber auch, wenn du während dieser Meditation erstmal nichts spürst, lasse dich davon nicht verunsichern. Manchmal benötigt es zunächst etwas Übung und auch wollen die Naturwesen sich deiner reinen Absicht sicher sein. Anschließend bedankst du dich ganz herzlich bei dem Naturwesen und verabschiedest es wieder.


Nun bedankst du dich auch noch bei Gott für seine Unterstützung.

Sodann kehrst du langsam wieder in das Hier und Jetzt zurück und nimmst die Umgebung um dich herum wahr. Bist du zurück im Hier und Jetzt angekommen, öffnest du deine Augen.

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